Zahnarzt dr.med.dent. Christian R. Grünhagen

Hufelandstr. 68
45147 Essen

Telefon: 0201-73 33 76
Fax: 0201-7 49 59 39
E-Mail: info@drgruenhagen.de

Anfahrt
Unsere Praxis befindet sich gegenüber dem Uni-Klinikum Essen. Parkplätze sind im dortigen Parkhaus vorhanden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir wie folgt zu erreichen:
Buslinien 160/161 Haltestelle Klinikum Essen
Straßenbahnlinie 106 Haltestelle Klinikum Essen
U-Bahnlinie U17 Haltestelle Holsterhauser Platz

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Montag:
08:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag:
08:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:00 bis 13:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 bis 13:00 Uhr
Telefonische Voranmeldung unter 0201-73 33 76 erwünscht.

Notfall
Im Notfall oder bei Schmerzen können Sie uns selbstverständlich anrufen und wir werden versuchen, Ihnen zeitnah einen Termin zu geben - wir bitten allerdings um Verständnis, wenn es in diesem Fall zu eventuell längeren Wartezeiten kommen kann.
Außerhalb unserer Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an die zahnärztliche Notrufzentrale unter der Nummer 01805/98 67 00.


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News

Komplexe Sachverhalte verständlich vermittelt

Hinter einer vermeintlich einfachen Patientenfrage zu einer Adresse verbirgt sich häufig der Wunsch nach verständlichen Informationen über komplexe Zusammenhänge des Gesundheitswesens. Das zeigt der 5. Jahresbericht der Zahnärztlichen Patientenberatung mit dem Titel „Den Verbraucher gut informieren", der heute von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) vorgestellt wurde. Im Fokus der diesjährigen Auswertung stehen Anfragen zum Themenkomplex Adressenvermittlung und Verbraucherinformationen.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Gerade im Bereich der Adressen und Verbraucherinformationen ergeben sich für unsere Patientenberatung nicht selten Fälle, in denen die eigentlichen Anliegen der Ratsuchenden nicht von vornherein erkennbar sind. Patientinnen und Patienten haben häufig Schwierigkeiten, das überaus komplexe Gesundheitssystem zu verstehen. Es besteht eine andauernd hohe Nachfrage nach leicht verständlichen Informationen, um Ansprüche, Abläufe und Entscheidungen innerhalb dieses komplexen Systems möglichst für alle Bevölkerungsgruppen verständlich zu machen. Hier kann die zahnärztliche Patientenberatung in den meisten Fällen unmittelbar weiterhelfen und die Anliegen der Ratsuchenden abschließend lösen. Zentral ist dabei für die zahnärztlichen Körperschaften auf Bundes- und Landesebene, die Patientenberatung auch Zahnärztinnen und Zahnärzten näher zu bringen. Sie sollen unser bewährtes und seit vielen Jahren etabliertes Beratungsangebot als Ergänzung zu Beratungssituationen im Praxisalltag wahrnehmen. Wir verstehen die Beratung von Patientinnen und Patienten also als gemeinsame Aufgabe von Zahnärzteschaft und Patientenberatung, um unser Angebot in diesem Bereich immer weiter zu verbessern.“

Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der BZÄK: „Für größere Zahnbehandlungen macht es Sinn, Beratung und Behandlung gezielt zu trennen. Bei einem separaten Termin in einem Besprechungsraum entsteht eine viel angenehmere Atmosphäre als im Zahnarztstuhl. „Auf Augenhöhe“ lassen sich die verschiedenen Behandlungsoptionen und -kosten in Ruhe klären und Nachfragen sind leichter möglich. Die Zahnärztliche Patientenberatung kann hier ergänzen und unterstützen, etwa wenn der Patientin bzw. dem Patienten zu den Auskünften aus der Zahnarztpraxis noch eine Frage einfällt oder ein weiterer gezielter Informationsbedarf besteht. Ziel muss es sein, dass die Patientinnen und Patienten zu einer informierten, zufriedenstellenden Behandlungsentscheidung kommen.“

Dem Bericht zur Arbeit der Beratungsstellen der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und (Landes-)Zahnärztekammern zufolge wurden im Jahr 2020 bundesweit mehr als 31.000 Beratungen durchgeführt (2019: mehr als 33.000). Mehr als die Hälfte aller Beratungen betrafen Kosten- und Rechtsthemen, wie Versichertenansprüche und Patientenrechte. 11 Prozent der Beratungen fanden zu Anfragen aus dem Bereich Adressen und Verbraucherinformationen statt. Darunter fallen Fragen von Ratsuchenden zu Adressen von Zahnarztpraxen oder auch Adressen oder Informationen zu zahnärztlichen Organisationen. Zusätzlich bestand im Jahr 2020 vermehrter Beratungsbedarf hinsichtlich der Corona-Pandemie, vorrangig zu Hygienekosten beim Zahnarztbesuch. Über alle Beratungsthemen hinweg konnte den Ratsuchenden meist unmittelbar weitergeholfen werden.

14.10.2021 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

Gesetzliche Krankenkassen

Geld für Zahnreinigung, den Yogakurs oder eine Osteopathiebehandlung und noch vieles mehr wird von den meisten Krankenkassen finanziert. Nur wissen das viele nicht und verschenken regelmäßig Geld. Die Stiftung Warentest hat 71 für alle geöffnete gesetzliche Krankenkassen untersucht und informiert über Beiträge und Extras.

Erfreulich: Die meisten Krankenkassen haben ihre Beiträge nicht geändert. Die Mehrausgaben durch die Corona-Pandemie und auch gesetzliche Neuregelungen haben die Beiträge aktuell nicht ansteigen lassen. Auch bei den Extras, die Kassen zusätzlich für ihre Versicherten zu den gesetzlichen Leistungen anbieten, gibt es kaum Einschnitte. Nur zwei Krankenkassen sind teurer geworden.

Wer Geld sparen möchte, kann zu einer Krankenkasse mit günstigem Beitragssatz wechseln. Seit Anfang 2021 geht der Wechsel noch einfacher: Versicherte teilen nur der neuen Krankenkasse schriftlich mit, dass sie Mitglied werden möchten. Um alles Weitere kümmert sich dann die neue Krankenkasse.

Doch nicht nur der Beitragssatz, auch die angebotenen Extras oder der Service können Grund zum Wechseln sein. Der monatlich aktualisierte Krankenkassenvergleich der Stiftung Warentest unter www.test.de/krankenkassen nennt die Beiträge und alle Extras von mehr als 70 Krankenkassen. Der enthaltene Beitragsrechner zeigt, wie viel Versicherte durch einen Wechsel sparen. Die Untersuchung ist auch in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest veröffentlicht.

12.10.2021 DGA | Quelle: Stiftung Warentest

Die Angst vor der Zahnbehandlung besiegen!

Genau dabei möchte die Landeszahnärztekammer Sachsen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern helfen und lädt deshalb die Öffentlichkeit zur Patientenakademie ins Zahnärztehaus ein.

  • Thema: „Angst vorm Zahnarzt – dagegen kann man etwas tun!“
  • Termin: Samstag, 09. Oktober 2021, 10 – 13 Uhr
  • Veranstaltungsort: Zahnärztehaus, Hörsaal, Schützenhöhe 11, Dresden
  • Referent: Dr. med. dent. Torsten Glas (Leipzig)
  • Eintritt: kostenfrei

Einen besseren Referenten, als den sympathischen Experten für Zahnarztphobie Dr. Torsten Glas hätte die Kammer für diese Aufgabe nicht gewinnen können. Er weiß, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn Patienten mit einem „mulmigen Gefühl“ zum Zahnarzt gehen. Höchst problematisch ist die Angst, wenn sie krankhafte Züge annimmt und dazu führt, dass wichtige Zahnbehandlungstermine vermieden werden. Gefährliche Entzündungsvorgänge im Kieferbereich können die Folge sein, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise andere schwerwiegende Krankheiten auslösen.

Wie vermeidet man am besten die Entstehung einer Zahnbehandlungsphobie bei sich selbst oder bei den eigenen Kindern? Und, wenn man bereits unter einer etablierten, krankhaften Zahnbehandlungsangst leidet, wie kann man ihr entkommen? Geht das aus eigener Kraft oder wird fremde Hilfe benötigt?
Auf all diese Fragen gibt Dr. Torsten Glas fundiert und unterhaltsam Antworten. Auch im persönlichen, offenen Diskurs können Teilnehmer individuelle Lösungsvorschläge mit ihm diskutieren.

Weniger Zucker für bessere (Mund-)Gesundheit

Deutschlands Kinder nehmen zu viel Zucker, Fett und Salz zu sich – diese Fehlentwicklung haben die freiwilligen Regelungen der Lebensmittelindustrie kaum geändert. Das zeigt die jüngste Studie von foodwatch und der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). Deren Befund: Immer noch haben 242 von 283 untersuchten Kinderprodukten (85,5 Prozent) zu viel Zucker, Fett oder Salz. Gemessen an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten diese Produkte nicht an Kinder vermarktet werden.

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) teilt die Forderungen nach einer Beschränkung der Lebensmittelwerbung für zuckerhaltige Lebensmittel für Kleinkinder. 2018 forderte sie auf Grundlage ihres Positionspapiers zur Bedeutung der Ernährung im Rahmen zahnmedizinischer Erkrankungen vor allem:

  • die Einführung einer verständlichen Lebensmittelkennzeichnung insbesondere im Hinblick auf den Zuckergehalt,
  • die Einführung einer Sonderabgabe auf stark zuckerhaltige Softdrinks,
  • eine deutliche Reduktion des Zuckergehaltes in Nahrungsmitteln für (Klein-)Kinder sowie
  • Werbebeschränkungen für stark gezuckerte Lebensmittel für (Klein-)Kinder. Die Kennzeichnung von auf Kinder abzielenden Lebensmitteln muss hierbei besonders deutlich sein.

„Freiwillige Regelungen statt gesetzlicher Vorgaben – das ist im Prinzip ein guter Ansatz, um Fehlentwicklungen zu korrigieren. Aber: Das gilt nur, wenn der Ansatz wirkt“, so BZÄK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz. „Eine gesunde Ernährung ist zentral für Gesundheitsförderung und Prävention.“

Zu den BZÄK-Positionspapieren:

www.bzaek.de/service/positionen-statements/einzelansicht/bedeutung-der-ernaehrung-im-rahmen-zahnmedizinischer-erkrankungen.html

www.bzaek.de/service/positionen-statements/einzelansicht/zucker-in-speisen-und-getraenken.html

www.bzaek.de/service/positionen-statements/einzelansicht/zuckerreduktion-bedeutet-kariesreduktion.html

30.09.2021 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer



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